27. Juli 2006
27. Juli 2006, fünfter Tag meiner tour de suisse
Unglaublich wie schnell die letzten fünf Tage an mir vorbei rasten. Heute ist wirklich schon Donnerstag und morgen geht es leider wieder nach Hause. Mist.
Kann ich nicht nochmals eine Woche anhängen? (Freue mich schon auf die positive Reaktion der baz!!!) :-)
Die Rezension von der ganzen Woche werde ich bald online stellen.
Aber vorerst müsst ihr mit dem heutigen Bericht vorlieb nehmen.
Es tat unglaublich gut, wieder einmal in einem richtigen Bett zu schlafen und es reizte mich enorm, am Morgen noch etwas länger liegen zu bleiben. Aber richtig pflichtbewusst, stand ich schon um halb sieben Uhr auf und machte mich auf den Weg nach Tarasp. Etwas erhöht steht das wunderschöne Schloss. Die deutsche Adelsfamilie, welche im Besitz dieses Schlosses ist, möchte es gerne verkaufen. Jedoch nur an denjenigen, welcher auch den Unterhalt dafür bezahlen kann, was so gut wie unmöglich ist. Vielleicht findet ja Michael Jackson Gefallen daran... How knows?
Ich marschierte weiter bis nach Vulpera und suchte dort den kleinen Volg-Laden auf. Der Verwalter des Schlosses arbeitet dort und ich wollte ihn befragen, wie weit der Schlossverkauf schon voran geschritten sei. Aber leider fand ich das kleine Lebensmittelgeschäft nicht und spazierte weiter bis nach Scuol. Da ich von den Fr. 400.-- welche mir die baz zur Verfügung gestellt hat, noch über Fr. 200.-- besass, kaufte ich für die baz noch eine typische Bündner Nusstorte.
Gegen Mittag stieg ich in den Zug nach Samedan und besuchte dort eine zukünftige Mitstudentin von mir. Sie arbeitet bei Radio Engiadina und führte mich durchs Studio. Nach dem Mittagessen führte Riccarda mich zum Golfweiher, weil ich unbedingt ins kühle Nass wollte. Jedoch riet sie mir ab zu baden, denn der kleine See sei bei der Samedaner-Jugend extrem beliebt und sie würden im Sommer ständig feiern und alles was nicht "niet- und nagelfest" sei, im Wasser werfen. Hehe!
Ich liess mich davon nicht einschüchtern und stellte mich mit den Füssen ins Wasser.
Hier der Beweis:

Jetzt bin ich wieder zurück in Lavin und werde etwa um 21.30 Uhr den Stammtisch im Hotel Crusch Alba besuchen und dort einige Gespräche mit der Laviner-Jugend aufzeichnen.
Bilder vom heute unter baz.ch/schweizweit
Update 22.13 Uhr
Zurück vom Hotel, leider war kein Stammtisch der Laviner-Jugend und konnte so auch keine Gespräche führen...Jänu..
Für meine nächsten Reisen merke ich mir: Kamera immer dabei haben!
Kann ich nicht nochmals eine Woche anhängen? (Freue mich schon auf die positive Reaktion der baz!!!) :-)
Die Rezension von der ganzen Woche werde ich bald online stellen.
Aber vorerst müsst ihr mit dem heutigen Bericht vorlieb nehmen.
Es tat unglaublich gut, wieder einmal in einem richtigen Bett zu schlafen und es reizte mich enorm, am Morgen noch etwas länger liegen zu bleiben. Aber richtig pflichtbewusst, stand ich schon um halb sieben Uhr auf und machte mich auf den Weg nach Tarasp. Etwas erhöht steht das wunderschöne Schloss. Die deutsche Adelsfamilie, welche im Besitz dieses Schlosses ist, möchte es gerne verkaufen. Jedoch nur an denjenigen, welcher auch den Unterhalt dafür bezahlen kann, was so gut wie unmöglich ist. Vielleicht findet ja Michael Jackson Gefallen daran... How knows?
Ich marschierte weiter bis nach Vulpera und suchte dort den kleinen Volg-Laden auf. Der Verwalter des Schlosses arbeitet dort und ich wollte ihn befragen, wie weit der Schlossverkauf schon voran geschritten sei. Aber leider fand ich das kleine Lebensmittelgeschäft nicht und spazierte weiter bis nach Scuol. Da ich von den Fr. 400.-- welche mir die baz zur Verfügung gestellt hat, noch über Fr. 200.-- besass, kaufte ich für die baz noch eine typische Bündner Nusstorte.
Gegen Mittag stieg ich in den Zug nach Samedan und besuchte dort eine zukünftige Mitstudentin von mir. Sie arbeitet bei Radio Engiadina und führte mich durchs Studio. Nach dem Mittagessen führte Riccarda mich zum Golfweiher, weil ich unbedingt ins kühle Nass wollte. Jedoch riet sie mir ab zu baden, denn der kleine See sei bei der Samedaner-Jugend extrem beliebt und sie würden im Sommer ständig feiern und alles was nicht "niet- und nagelfest" sei, im Wasser werfen. Hehe!
Ich liess mich davon nicht einschüchtern und stellte mich mit den Füssen ins Wasser.
Hier der Beweis:

Jetzt bin ich wieder zurück in Lavin und werde etwa um 21.30 Uhr den Stammtisch im Hotel Crusch Alba besuchen und dort einige Gespräche mit der Laviner-Jugend aufzeichnen.
Bilder vom heute unter baz.ch/schweizweit
Update 22.13 Uhr
Zurück vom Hotel, leider war kein Stammtisch der Laviner-Jugend und konnte so auch keine Gespräche führen...Jänu..
Für meine nächsten Reisen merke ich mir: Kamera immer dabei haben!




