Bin soeben über die Strasse gerannt um mir eine Printausgabe der heute zu angeln. Wie üblich blätterte ich so durch und blieb dann auf Seite 17 stehen. Das erste mal kann ich sagen:
"Heute, dieser Bericht von Muriel Hilti über ihren Hongkong Aufenthalt ist wirklich geil"!

Ich erinnere mich gerne zurück an meine Hongkong-Zeit. Anfangs dieses Jahres verbrachte ich 3 Monate in der Metropole. Es war einfach wunderbar - all die Eindrücke die ich dort sammeln durfte, kann mir niemand mehr nehmen.

Und so auch dieser Bericht, er weckt etwas "Warmes" und "Vertrautes" in mir.

Muriel Hilti's Erlebnisse kenne ich alle. Die Namen "Lan Kwai Fong" und "Tsim Sha Tsui" klingen wie klassische Musik in meinen Ohren. Denn ich war dort. Jeden Tag. Wobei zu Lang Kwai Fong - das angesagte Ausgangsviertel, muss ich noch etwas los werden. Die meisten die dort ausgehen sind Studenten, welche kein Geld haben um in den teuren Bars einzukehren. Sie kaufen sich dann jeweilen beim 7eleven ein, zwei, drei Bier und laufen um die Lokalitäten rum. Oder man setzt sich an einen Tisch und trinkt die stehen gelassenen Getränke der Gäste aus... ;-)

Hier einige Bilder:









Übrigens ich habe schon aus Hongkong gebloggt. Alle Berichte und Bilder gibt es unter: shibby in hongkong

Und zum Schluss noch dies:
Was mir im Bericht von Muriel fehlt sind eindeutig ihre Eindrücke der Armut... Hmm aber vielleicht ist auch eine Woche zu kurz um diese überhaupt wahrzunehmen?