13. 2006
kantige Worte von Kant
Was kann ich wissen?
Was soll ich tun?
Was darf ich hoffen?
All diese Fragen fürhen zu der einen, alle umfassenden: Was ist der Mensch, was sind Möglichkeiten und Grenzen?
Was kann ich wissen? Kant geht hier nicht vom Objekt, sondern von den Bedingungen des Subjekts aus und stellt fest, dass es für uns unmöglich ist zu erkennen, was "an sich" ist. Transzendentale Philosophie nennt er seine Untersuchung der Grenzen unserer Erkenntnis. Sein Ergebnis lautet: Erkenntnis setzt Erfahrung voraus. Aber: Das, was wir sinnlich wahrnehmen, wird durch Vornherein in uns existierenden Anschauungsformen - Raum und Zeit - und durch Begrifformen - die zwölf Kategoriene des Verstands - beeinflusst, überhaupt erst ermöglicht. Erst durch das urteilende Verknüpfung der durch Raum und Zeit eingeordneten Anschauungen mit den a priori vorhanden Kategorienen werden aus der Vielfalt der Eindrücke gegenständliche Einheiten, empirischer Begriffe, in unserem Bewusstsein.
Genau das ist Denken!
Was soll ich tun?
Was darf ich hoffen?
All diese Fragen fürhen zu der einen, alle umfassenden: Was ist der Mensch, was sind Möglichkeiten und Grenzen?
Was kann ich wissen? Kant geht hier nicht vom Objekt, sondern von den Bedingungen des Subjekts aus und stellt fest, dass es für uns unmöglich ist zu erkennen, was "an sich" ist. Transzendentale Philosophie nennt er seine Untersuchung der Grenzen unserer Erkenntnis. Sein Ergebnis lautet: Erkenntnis setzt Erfahrung voraus. Aber: Das, was wir sinnlich wahrnehmen, wird durch Vornherein in uns existierenden Anschauungsformen - Raum und Zeit - und durch Begrifformen - die zwölf Kategoriene des Verstands - beeinflusst, überhaupt erst ermöglicht. Erst durch das urteilende Verknüpfung der durch Raum und Zeit eingeordneten Anschauungen mit den a priori vorhanden Kategorienen werden aus der Vielfalt der Eindrücke gegenständliche Einheiten, empirischer Begriffe, in unserem Bewusstsein.
Genau das ist Denken!








