14. 2006
Liebe Media-Watchblog-Betreiber
Wenn es darum geht wirklich lustige sprachliche Unschönheiten in Zeitungsartikel aufzuspüren, dann könnt ihr von unseren Dozenten eine Scheibe abschneiden. Folgenden Nachrichten erschienen letzte Woche in Tagesanzeiger, NZZ, Blick und 20 Minuten:
Auf der Autobahn im Südwesten Nigerias hat ein Busunfall eine Massenkarambolage mit 30 Toten ausgelöst. Der mit Studenten besetzte Bus pralle auf ein Auto, worauf ein Dutzend Fahrzeuge kollidierten. Bei den Todesopfern handelt es sich vor allem um Studenten.
Der Mangel an Nachwuchs stellt die Schweizerische Forschung vor immer grössere Probleme. Angesichts ungewisser Berufs- und Karrieremöglichkeiten verzichten viele begabte junge Forscherinnen und Forscher auf ihre Forschungstätigkeit. Dies führt mittelfristig zu einer Ausblutung des Forschungsplatzes Schweiz.
Alles wie gehabt. Mit diesen vier Worten lässt sich die Situation in vielen Haushalten mit schwer Pflegebedürftigen zusammenfassen.
Immer öfter spähen Online-Gauner Passwörter und Bankdaten aus - meist getarnt als E-mail von Hausbanken. Im Fachjargon wird der Trick "Pishing" (deutsch Fisching) genannt.
Bis zu dreistellige Euro-Summen, heisst es in den grauen Kulissen der bunten Presse, würde für das Erstlingsrecht auf ein Gespräch mit der Entführten geboten.
Tatsächlich ist es beinahe Alltag in den paläontologischen Abteilungen staatlicher Krankenhäuser, gerade Morphium zur so genannten "Linderung" einzusetzen, und wenn die Schmerzen unerträglich werden, wird, je nach Wunsch, des Patienten, höher dosiert.
Mediziner kein bisschen nicht wasserscheu.
DAS DARF DOCH NICHT WAHR SEIN????

Auf der Autobahn im Südwesten Nigerias hat ein Busunfall eine Massenkarambolage mit 30 Toten ausgelöst. Der mit Studenten besetzte Bus pralle auf ein Auto, worauf ein Dutzend Fahrzeuge kollidierten. Bei den Todesopfern handelt es sich vor allem um Studenten.
Der Mangel an Nachwuchs stellt die Schweizerische Forschung vor immer grössere Probleme. Angesichts ungewisser Berufs- und Karrieremöglichkeiten verzichten viele begabte junge Forscherinnen und Forscher auf ihre Forschungstätigkeit. Dies führt mittelfristig zu einer Ausblutung des Forschungsplatzes Schweiz.
Alles wie gehabt. Mit diesen vier Worten lässt sich die Situation in vielen Haushalten mit schwer Pflegebedürftigen zusammenfassen.
Immer öfter spähen Online-Gauner Passwörter und Bankdaten aus - meist getarnt als E-mail von Hausbanken. Im Fachjargon wird der Trick "Pishing" (deutsch Fisching) genannt.
Bis zu dreistellige Euro-Summen, heisst es in den grauen Kulissen der bunten Presse, würde für das Erstlingsrecht auf ein Gespräch mit der Entführten geboten.
Tatsächlich ist es beinahe Alltag in den paläontologischen Abteilungen staatlicher Krankenhäuser, gerade Morphium zur so genannten "Linderung" einzusetzen, und wenn die Schmerzen unerträglich werden, wird, je nach Wunsch, des Patienten, höher dosiert.
Mediziner kein bisschen nicht wasserscheu.
DAS DARF DOCH NICHT WAHR SEIN????




