27. 2007
22. 2007
Weshalb wird man eine Stunde nach einer chinesischen Mahlzeit wieder hungrig?
Ich war heute beim Chinesen und stelle jetzt grad fest, dass ich wieder enorm hungrig bin, obschon ich Unmengen von Reis gegessen habe...
Chinesisches Essen besteht zum grössten Teil aus Reis, wenig Fleisch und Massen von kalorienarmem Gemüse. Viele der Reis- und Nudelgerichte sind mehr oder weniger pure Kohlenhydrate, die den Blutzucker kurz in die Höhe schnellen und danach rasch wieder absinken lassen. Durch dieses Absinken ensteht das Hungergefühl.
Wenn du also zum Chinesen gehst, dann wähle Peking-Ente, rotgekochtes Huhn und gebratene Schweinerippchen. Vielleicht fühlst du dich dann genudelt und fängst an Mao zu zitieren, aber Hunger hast du danach bestimmt nicht gleich wieder... ;-)

Chinesisches Essen besteht zum grössten Teil aus Reis, wenig Fleisch und Massen von kalorienarmem Gemüse. Viele der Reis- und Nudelgerichte sind mehr oder weniger pure Kohlenhydrate, die den Blutzucker kurz in die Höhe schnellen und danach rasch wieder absinken lassen. Durch dieses Absinken ensteht das Hungergefühl.
Wenn du also zum Chinesen gehst, dann wähle Peking-Ente, rotgekochtes Huhn und gebratene Schweinerippchen. Vielleicht fühlst du dich dann genudelt und fängst an Mao zu zitieren, aber Hunger hast du danach bestimmt nicht gleich wieder... ;-)

21. 2007
Wird man blind, wenn man eine Sonnenfinsternis anschaut?
Dinge, die man nicht anzustarren hat:
- das Dekolleté einer Dame
- ein grosses Muttermal im Gesicht
- ein knutschendes Pärchen in der Öffentlichkeit
- die Sonne
Die Antwort lautet in diesem Falle, dass man vermutlich nicht gleich blind wird, dass aber das Betrachten einer Sonnenfinsternis mit ungeschützen Augen tatsächlich Schaden anrichten kann.
Die Sonnenfinsternis am 11. August 1999, ich war damals in der zweiten Sek und man bekam überall diese lustigen Brillen, hat viele Leute der Gefahr ausgesetzt eine aktinische Retinopathie zu erleiden. Aktinische Retinopathie lautet die feierliche Bezeichnung für strahlenbedingte Schädigung des Augenhintergrunds und kommt dadurch zustande, dass die Linse einfallendes Licht - in diesem Falle Sonnenlicht - wie ein Brennglas auf dem Augenhintergrund bündelt. Bei zu starker Einstrahlung kommt es dabei zu Verbrennungen. Man hat sich in der wisschenschaftlichen Literatur mit dieser Art von Strahlenschaden befasst und ist überraschenderweise zu dem Schluss gekommen, dass dieser nicht ganz so schwerwiegend ist, wie zuvor angenommen. Eine englische Forschergruppe hat 40 Patienten untersucht, die nach der Sonnenfinsternis vom 11. August 1999 über Beschwerden geklagt hatten. Nur die Hälfte von ihnen litt unter massiven Problemen, lediglich zwanzig Prozent berichteten noch nach sieben Monaten über Schäden.
Es handelt sich dabei um Personen, die die Sonnenfinsternis direkt angestarrt haben.
Ob dieselben Personen auch Dekolletés, verliebte Pärchen oder Muttermale angestarrt hatten, ist nicht bekannt. ;-)

- das Dekolleté einer Dame
- ein grosses Muttermal im Gesicht
- ein knutschendes Pärchen in der Öffentlichkeit
- die Sonne
Die Antwort lautet in diesem Falle, dass man vermutlich nicht gleich blind wird, dass aber das Betrachten einer Sonnenfinsternis mit ungeschützen Augen tatsächlich Schaden anrichten kann.
Die Sonnenfinsternis am 11. August 1999, ich war damals in der zweiten Sek und man bekam überall diese lustigen Brillen, hat viele Leute der Gefahr ausgesetzt eine aktinische Retinopathie zu erleiden. Aktinische Retinopathie lautet die feierliche Bezeichnung für strahlenbedingte Schädigung des Augenhintergrunds und kommt dadurch zustande, dass die Linse einfallendes Licht - in diesem Falle Sonnenlicht - wie ein Brennglas auf dem Augenhintergrund bündelt. Bei zu starker Einstrahlung kommt es dabei zu Verbrennungen. Man hat sich in der wisschenschaftlichen Literatur mit dieser Art von Strahlenschaden befasst und ist überraschenderweise zu dem Schluss gekommen, dass dieser nicht ganz so schwerwiegend ist, wie zuvor angenommen. Eine englische Forschergruppe hat 40 Patienten untersucht, die nach der Sonnenfinsternis vom 11. August 1999 über Beschwerden geklagt hatten. Nur die Hälfte von ihnen litt unter massiven Problemen, lediglich zwanzig Prozent berichteten noch nach sieben Monaten über Schäden.
Es handelt sich dabei um Personen, die die Sonnenfinsternis direkt angestarrt haben.
Ob dieselben Personen auch Dekolletés, verliebte Pärchen oder Muttermale angestarrt hatten, ist nicht bekannt. ;-)

19. 2007
Ist Rotwein wirklich gesund?
Endlich ein paar gute Nachrichten für die Weintrinker und Weintrinkerinnen.
Der Glaube, dass Rotwein ein Heilmittel ist, scheint fast so alt wie die überlieferte Geschichte. Hippokrates und Thomas Jefferson sahen Wein gleichermassen als wichtigen Teil ihrer Gesundheitsvorsorge. Louis Pasteur, der beühmte französische Biologe, stellte fest: Wein ist das gesündeste und reinste aller Getränke.
Inzwischen existiert eine unglaubliche Fülle an Studien zu dem, was man als "französisches Paradoxon" bezeichnet hat - der Tatsache, dass es bei den Franzosen trotz einer ungemein fettreichen Ernährung ein weit niedrigeres Aufkommen an Herz-Kreislauferkrankungen gibt als gemeinhin zu erwarten wäre.
Wissenschaftlich Untersuchungen haben diesen erstaunlichen Umstand mit dem gemässigten Alkoholkonsum der Franzosen - und hier besondere mit dem von Rotwein - in Verbindung gebracht. Rotwein wird auch mit einem verminderten Risiko für bestimmte Krebsarten, Arteriosklerose, Herzerkrankungen, ja sogar gewöhlichen Erkältungen verknüpft.
Trinkt als heute Abend eine ganze Flasche, euer Bett wird sich drehen, aber eine Herzinfarkt kriegt ihr davon nicht...
Ich vielleicht schon, mit meinem schwachem Herzen... ;-))

Der Glaube, dass Rotwein ein Heilmittel ist, scheint fast so alt wie die überlieferte Geschichte. Hippokrates und Thomas Jefferson sahen Wein gleichermassen als wichtigen Teil ihrer Gesundheitsvorsorge. Louis Pasteur, der beühmte französische Biologe, stellte fest: Wein ist das gesündeste und reinste aller Getränke.
Inzwischen existiert eine unglaubliche Fülle an Studien zu dem, was man als "französisches Paradoxon" bezeichnet hat - der Tatsache, dass es bei den Franzosen trotz einer ungemein fettreichen Ernährung ein weit niedrigeres Aufkommen an Herz-Kreislauferkrankungen gibt als gemeinhin zu erwarten wäre.
Wissenschaftlich Untersuchungen haben diesen erstaunlichen Umstand mit dem gemässigten Alkoholkonsum der Franzosen - und hier besondere mit dem von Rotwein - in Verbindung gebracht. Rotwein wird auch mit einem verminderten Risiko für bestimmte Krebsarten, Arteriosklerose, Herzerkrankungen, ja sogar gewöhlichen Erkältungen verknüpft.
Trinkt als heute Abend eine ganze Flasche, euer Bett wird sich drehen, aber eine Herzinfarkt kriegt ihr davon nicht...
Ich vielleicht schon, mit meinem schwachem Herzen... ;-))











