12. 2008
Zürich und die Leiden der Menschen
Es ist warm geworden, wenn nicht schon gar heiss. Nachts muss ich das Fenster offen lassen, damit ich irgendwann in meiner heissen Dachwohnung auch den gesegneten Schlaf finde.
Aber nicht nur im Sommer, nein auch während den kalten Tagen höre ich täglich immer die Sirenen des Krankenautos. Gut, vielleicht ist es auch ab und zu eine Polizei- oder Feuerwehrsirene. Ich stelle mir einfach vor, dass es Krankenwagensirenen sind und denke immer, mist schon wieder jemand der einen Unfall hatte und ins Spital muss. Schon wieder Schmerze. Schon wieder Leiden. Und immer müssen wir alle mitanhören, dass jemand leidet.
Ist das fair? Manchmal werde ich nachts aus meinen Träumen gerissen, weil grad jemand per Ambulanz ins Triemli gefahren wird. Aber ja, vielleicht bin ich ja auch mal froh, wenn die Stadt mit mir mitleidet...

Aber nicht nur im Sommer, nein auch während den kalten Tagen höre ich täglich immer die Sirenen des Krankenautos. Gut, vielleicht ist es auch ab und zu eine Polizei- oder Feuerwehrsirene. Ich stelle mir einfach vor, dass es Krankenwagensirenen sind und denke immer, mist schon wieder jemand der einen Unfall hatte und ins Spital muss. Schon wieder Schmerze. Schon wieder Leiden. Und immer müssen wir alle mitanhören, dass jemand leidet.
Ist das fair? Manchmal werde ich nachts aus meinen Träumen gerissen, weil grad jemand per Ambulanz ins Triemli gefahren wird. Aber ja, vielleicht bin ich ja auch mal froh, wenn die Stadt mit mir mitleidet...




