da brach wohl pd andreas göbel heut eine lanze für habermas' faktizität und geltung - so mein eindruck in nicht ganz vager vermutung.
ihr koennt also keine diplomarbeit mit einem titel 'die massenmedien in anlehnung an die hegelschen systeme der gesellschaft' strukturieren.
ihr muesst feststellen, dass eine klausur total blöd ist und alle ein essay anfertigen. das übt gut, um in den akademischen schreibfluss zu geraten.
die realität der massenmedien ist entweder woanders oder steht in der zweiten reihe. als thema - für ein diplom - bräuchte es doch noch etwas mehr. was, das kann sich im laufe des studiums beifügen und wird sich schlussendlich in den absprachen finden.
probieren heisst hier demnach: der titel einer doktorarbeit ist institutionell ziemlich stark
die folien sollten im netz stehen. ich genoss also eine friedliche veranstaltung, ohne das man die eigenen wurzeln hätte verraten muessen.
"tragödie" oder DS (ihr koenntet diesem auto begegnen) waren um die karlsbader beschluesse wohl die wesentlichen punkte. erwähne ich hier eine schärfere lesart vielleicht noch, dass hegels ziel der lehrstuhl in berlin war - aber gleich wieder verdrängen sonst fliegen die institutstüren vor eurer nase zu, ehe ihr ueberhaupt mit der materie begonnen habt - also psssssssssst
drei studenten verliessen die veranstaltung. vier typen sind beim primus vor mir;(
gäbe es etwas zu kant zu ergänzen? erfolgt dies in den lesegruppen?
die studenten hinter mir haben null verstehen können. mit den paragraphen gings allerdings diesmal schon besser; auch ist eben das eis gebrochen - die inhaltlichen verständigungen eben; ich hatte eine stimm- und tonlage, die mich beschwichtigt, differenzen, innere, zunächst in ein verhältnis gelangen läßt.
moderne also als individualität und umschreibung der begrifflichkeiten - gleich mit enem ganzen wust an diesen - vom woher zum wohin.
Commenti
hätten sie einmal mehr geprobt, sie hätten auch eine cd mit weihnachtsliedern.
ich tanke anmutende schönheit(en
und gehe
in schweize meines angesichts
pleite
ihr koennt also keine diplomarbeit mit einem titel 'die massenmedien in anlehnung an die hegelschen systeme der gesellschaft' strukturieren.
ihr muesst feststellen, dass eine klausur total blöd ist und alle ein essay anfertigen. das übt gut, um in den akademischen schreibfluss zu geraten.
die realität der massenmedien ist entweder woanders oder steht in der zweiten reihe. als thema - für ein diplom - bräuchte es doch noch etwas mehr. was, das kann sich im laufe des studiums beifügen und wird sich schlussendlich in den absprachen finden.
probieren heisst hier demnach: der titel einer doktorarbeit ist institutionell ziemlich stark
die folien sollten im netz stehen. ich genoss also eine friedliche veranstaltung, ohne das man die eigenen wurzeln hätte verraten muessen.
"tragödie" oder DS (ihr koenntet diesem auto begegnen) waren um die karlsbader beschluesse wohl die wesentlichen punkte. erwähne ich hier eine schärfere lesart vielleicht noch, dass hegels ziel der lehrstuhl in berlin war - aber gleich wieder verdrängen sonst fliegen die institutstüren vor eurer nase zu, ehe ihr ueberhaupt mit der materie begonnen habt - also psssssssssst
drei studenten verliessen die veranstaltung. vier typen sind beim primus vor mir;(
gäbe es etwas zu kant zu ergänzen? erfolgt dies in den lesegruppen?
die studenten hinter mir haben null verstehen können. mit den paragraphen gings allerdings diesmal schon besser; auch ist eben das eis gebrochen - die inhaltlichen verständigungen eben; ich hatte eine stimm- und tonlage, die mich beschwichtigt, differenzen, innere, zunächst in ein verhältnis gelangen läßt.
moderne also als individualität und umschreibung der begrifflichkeiten - gleich mit enem ganzen wust an diesen - vom woher zum wohin.